Bogotá

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In Bogotá haben Guido und sein Team ein volles Programm. Am Vormittag besuchten sie eine Schule im Norden von Bogotá. Marvin war von dem Gebäude und der Organisation überrascht: private Security und Zäune. Das Team musste erst 3 Sicherheits-Türen passieren bevor sie endlich die Treppen zu den Klassenräumen aufsteigen durften. Marvin stellte das Projekt den Jungs und Mädchen der 9-11 Klasse vor. Die Schüler waren sehr interessiert und diskutierten über eine Stunde mit Guido und Marvin.

Guido musste sich durch den dichten Verkehr in Bogotá kämpfen, was schon am Anfang sehr schwierig war. Der Fahrstiel und die nicht vorhndenen Verkehrsregeln sind wohl etwas gewöhnungsbedürftig – aber jetzt läufts. Man braucht sehr lange, um von A nach B zu kommen und es bleibt daher nur kurz Zeit die zentralen Plätze zu besuchen. Der Plaza de Bolivar ist ziemlich groß und hat mehrere Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die Katedrale, das Rathaus, das Nationalkapitol von Kolumbien und dem Palacio Liévano im Kolonialstil zu bieten. Er ist der komplette Kontrast zu den vielen kleinen Straßen in der Nähe unseres Hotels im Künstlerviertel, mit vielen aufwändigen und beeindruckenden Graffitis.

Leider kam ein mächtiges Gewitter auf, welches Guido und sein Team voll erwischte und ihnen eine Zwangspause verordnete.
Nach so einem langen Tag ist es Zeit sich wieder für den nächsten Tag zu stärken.

Zu essen gab es eine lokale Spezialitäten – Tamal & Ajiaco
Colombia es sabrosura!