Villa de Leyva / Tag 16

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Nach fast einer Woche verlässt das Team die Region Cundinamarca und fährt in die ländliche Boyacá Region. Diese Region Kolumbiens sorgt für Kolumbiens Gemüse, Obst & leckeren Käse.

Die Fahrt von Bogotá nach Villa de Leyva erfolgte auf einer unspektakulären Straße. Aber für Guido trotzdem mal sehr schön, da es viel bergab ging. Es wird immer flacher – logisch sie fahren zur Küste. Die Region wird auch die Kornkammer Kolumbiens genannt. Allerdings findet man kein Korn, sondern Kartoffeln, Mais, Möhren und Erbsen.

Groß war die Freude bei der Ankunft in dem schönen kolonialen Dorf. Villa de Leyva zählt zu den ältesten Städten Kolumbiens. Sie wurde 1572 unter dem Namen Villa de Santa María de Leyva gegründet und 1954 als Nationaldenkmal anerkannt. Bekannt ist Leyva für ihre liebevoll restaurierten Gebäude in Kolonialstil und den riesigen gepflasterten Hauptplatz, der insgesamt 1,4 ha! groß ist.

Es regnet viel, aber die Kakaobohnen sind sicher verpackt in der regendichten Tasche. Manchmal nascht Guido auch eine Bohne, denn sie schmecken jetzt schon lecker – lass uns noch welche übrig, Guido 😉

Morgen geht es nach Barichara und von da ist es nicht weit zum Chimocha Cañon.